Denaturierte Nahrung

einer der wesentlichen Ursachen für unsere
Zivilisation- und Krebserkrankungen

Jede erhitzte Nahrung ist leider denaturisiert. Das Kochen, Braten, Backen, Pasteurisieren, Rösten und Grillen zerstört im Moment der Hitzeanwendung viele Wertstoffe unserer Lebensmittel. Das Erhitzen vernichtet und verändert ihre Aminosäuren.

Stärke und Zucker werden zu Dextrinen umgewandelt, sie karamelisieren und oxidieren. Vitamine werden vernichtet oder verändert und ihre Wirkung auf einen Bruchteil herabgesetzt. Mineralsalze kehren in ihre anorganische Form zurück und können

in dieser Form nicht mehr vom Körper voll und ganz assimiliert werden.

Jedes erhitzte Essen vermindert unsere Chance, die verlorene Gesundheit wieder zu erlangen und unseren Körper besser gesund zu erhalten. Beweis ist die Verdauungsleukozytose, die nur bei erhitzter Nahrung erscheint. Der Name ist vom Wort "Leukozyt" abgeleitet, die wissenschaftliche Bezeichnung der weißen Blutkörperchen.

Von denen gibt es normal 6000 per Kubikmillimeter; essen wir aber denaturierte Nahrung - insbesondere süße Sachen und Kuchen - dann kann die Zahl der weißen Blutkörperchen im Blut auf das Dreifache ansteigen, d.h. auf 20.000, und da nun weiße Blutkörperchen als die Schutzleute des Organismus immer zur Stelle sind, wenn Gefahr vorhanden ist, sehen wir, dass das Blut durch denaturierte Nahrung, die wir gegessen haben, stark vergiftet wird.

 

Die vollständige, also 100 %-ige Rohkost, erzeugt keine Verdauungsleukozytose.

 

Die frische, rohe Pflanzenkost, wie Nüsse, Obst und Gemüse, ist basisch; auch frische, rohe, nicht pasteurisierte Milch ist basisch; werden diese Produkte aber bis zum Siedepunkt erhitzt, bekommen sie alle einen Säureüberschuss, was äußerst ungünstig für unseren Organismus ist. Bestimmte Nahrungsmittel dürfen jedoch unter dem Siedepunkt kurz erwärmt oder gedünstet werden. Hippokrates, der größte Arzt des Altertums, konnte all das noch nicht wissen. Aber aus seiner intuitiv-empirischen Kenntnis riet er schon vor 2400 Jahren;

"Das Gemüse esse man ungekocht und gekochtes nimmt dann als nächsten Gang. Obst in mäßiger Menge vor den Hauptmahlzeiten". Diese Reihenfolge ist richtig und sehr gesund!

Ein übersäuerter Organismus führt zur Azidosestarre. Dabei büßen die roten Blutkörperchen ihre Elastizität ein und können sich nicht mehr in die feinsten und engsten Kapillaren hineinzwängen. Dadurch kommt es zur Unterversorgung bestimmter Bereiche, z.B. des Knochengewebes. Es kann dadurch Knochenerweichung und Osteoporose mit entstehen.

Soweit die Zähne gut genug sind, wird die Rohkost gegessen, wie sie ist, nur gereinigt.

Kann man sie nicht gut kauen, muss man sie unmittelbar vor dem Essen zerkleinern, aber dadurch verliert sie sofort einen Teil der Vitamine.

Äpfel können in Stückchen geschnitten, Wurzeln und Knollen gerieben, keimende Getreidekörner und grüne Blätter gehackt werden; sie dürfen nicht zerdrückt werden, indem sie durch eine Maschine getrieben werden. Durch das Zusammenpressen und Zusammenquetschen der Blätter in der Maschine verlieren die grünen Blätter ihre lebende Kraft. Zerkleinertes Gemüse muss sofort gegessen werden. Ein Stehenlassen verträgt

es nicht, auch nicht zugedeckt.

Wenn man z.B. roh geriebene Mohrrüben und Rote Beete nur eine halbe Stunde der Luft aussetzt, verlieren sie nicht nur ihre frische Farbe, sondern auch den Geschmack und graduell mit der Zeit ihre Vitamine. Rohkost muss sorgfältig gekaut werden, am besten so gut, dass sie von selbst in die Speiseröhre hinunter geleitet. Und selbst die zerkleinerte Rohkost muss in jedem Fall gut eingespeichelt werden.

 

Frische, rohe Pflanzenkost ist reine lebendige Vitalnahrung, (ist Sonnenlichternährung) ist die Lebensquelle selbst! Deshalb besitzt frische, rohe  Pflanzenkost den höchsten Nährwert und dieser kann durch gar keine Maßnahme vermehrt oder erhöht, sondern nur verringert werden,

und das geschieht, indem die Pflanze stirbt, sei es, dass dies durch Trocknen und Welken, durch Lagerung oder Gärung und Verwesung geschieht, oder weil wir sie kochen, backen, braten oder sterilisieren. Und wenn das Leben aus der Nahrung fort ist, ist der Geschmack fort. Zerkochtes Gemüse schmeckt an sich nach nichts, etwas muss dazugetan werden, damit das Essen wenigstens nach irgend etwas schmeckt, und das tun wir denn auch. Deshalb darf Gemüse höchstens kurz gedünstet (max. 90'C) werden. Die Bergbewohner haben meist eine robuste Gesundheit, da durch die Höhe der Berge, der Siedepunkt bei ihrer Speisenbereitung viel niedriger liegt und die Nahrung dadurch weniger denaturisiert wird.

 

Die Rohkost ist leicht verdaulich, gibt eine gute harmonische Ausnützung und nur wenige Schlacken bzw. Stoffwechselmüll; sie schont und stärkt auf jede Weise den Organismus durch ihren Gehalt an Leben, an Basen, Vitaminen und Mineralsalzen in ihren natürlichen, lebendigen Verbindungen und im richtigen Verhältnis zueinander. Unsere heutige "gutbürgerliche Kost" ist Hauptursache körperlicher und seelischer Krankheit und kontinuierlicher Degeneration durch sich verengende Kapillaren, die sogar vererblich sind. Kein Wunder, dass die Krankheiten florieren und der Krebs immer häufiger zuschlägt, nicht nur bei den immer älter werdenden Bürgern sondern auch schon vermehrt bei Kindern.

 

Wie viele Kinder nehmen schon Schaden vor der Geburt, weil sich die Mutter falsch ernährt und sich dadurch die Kinder von dem schlechten Blut im Mutterleib ernähren müssen. Krankheiten können dadurch vorbereitet werden, sie können im Mutterleibe entstehen, so dass das Kind bereits krank zur Weit kommt.

 

Deshalb, je früher wir die Rohkost vermehrt in unseren Speiseplan einführen, desto besser und schneller wirkt sie. Kinder haben es von Natur aus leichter, sich an Rohkostbeilagen zu gewöhnen und diese sollten bei keiner Mahlzeit fehlen. Die ältere Generation hat es schwerer, sich umzustellen, da der Organismus durch verkehrte, denaturierte Nahrung oft und zugleich medizinvergiftet und dadurch nicht mehr so schnell aufnahmefähig ist für einen höheren Rohkostanteil.

 

Eine berühmte dänische Ärztin, heilte alle von den Ärzten aufgegebenen Kranken in ihrer Klinik durch Nahrungsumstellung, frische Luft und Sonnenbäder. Sie berichtete über kränkliche Säuglinge, die wenig Muttermilch und daher Zusatz von verdünnter gekochter Kuhmilch erhielten: Mutter und Kind erholten sich jeweils schnell, als ihnen totale Rohkost verordnet wurde. Die Mutter bekam dadurch umgehend genug Milch und innerhalb von

vierzehn Tagen wurde das Kindchen, das vorher blass, apathisch, schlapp, abgestumpft und nicht zum Lächeln zu bewegen war, wieder voll gesund.

Es war nunmehr sonnengebräunt, lachte, strampelte und verhielt sich springlebendig mit einem Lächeln zu allen, die es anguckten. Es grenzt ans Unbegreifliche, dass es so schnell gehen kann, bloß weil ein Kind erstklassige Muttermilch bekam, so viel, wie es bedarf und späterhin abwechselnd Obst und Beerenfrüchte nebst Gemüse, zu Mus frisch gerieben, aber nur so viel, wie es freiwillig nehmen will.

Es ist ein großer Fehler der Mütter, dass sie immer das Kind nötigen wollen, mehr zu essen, als es verlangt. Das Kind fühlt, wenn es genug bekommen hat, und danach soll man sich richten. Und dann müssen die Kinder außerdem Bewegung, Licht, frische Luft und gute Hautpflege haben. Die Ärztin berichtet, dass durch Rohkost selbst eine große Kinderschar in wenigen Monaten sich in frische, frohe und gesunde Kinder verwandelte, die sich viel besser

als früher vertrugen und viel umgänglicher waren.

 Brustkrebs

Die dänische Ärztin berichtet über ihre persönlichen Erfahrungen mit Rohkost und Krebs:

im Winter 1940/41 fühlte ich mich auffallend müde und schlapp, aber eine bestimmte Krankheit konnte ich nicht feststellen. Im Frühjahr entdeckte ich zufällig einen ganz kleinen Knoten in meiner rechten Brust. Müde und schlapp wie ich war, beachtete ich ihn nicht.

 

Groß war deshalb mein Entsetzen, als ich fünf Wochen später, wieder ganz zufällig, entdeckte, dass der kleine Knoten an meiner Brust jetzt etwa die Größe eines Hühnereies hatte und in die Haut hineingewachsen war. Und das tut nur der Krebs. Frau Dr. Nolfi schreibt weiter:

Auf dem Krebs- Kongress, der vor einigen Jahren in Helsingfors in Finnland tagte, sagte Prof. Dr. Holst aus Oslo u.a.: Die gewöhnliche Behandlung des Krebses (Operation, Röntgen- und Radiumbehandlung) ist nur eine Surrogatbehandlung. Die Ursache des Krebses kennen wir nicht. So war ich mir sofort ganz klar darüber, dass ich diese Behandlung jedenfalls nicht anwenden wollte. Aber was dann? Etwas Ernstes, und zwar das Richtige musste ich tun, sonst würde ich bald an Krebs sterben. Und da fühlte ich es beinahe als etwas Selbstverständliches, dass ich die Rohkost ganz bis auf 100 Prozent durchführen musste.

Ich musste mit meinem eigenen Leben als Einsatz beweisen, was 100-prozentige Rohkost

zu bewirken vermag.

 

Müde war ich und blieb ich auch noch die beiden ersten Monate, und während dieser Zeit verminderte sich der Knoten in der Brust nicht.

Er hielt sich unverändert; aber dann kam die Besserung. Der Knoten wurde kleiner, die Kräfte kehrten zurück, ich erholte mich offensichtlich und fühlte mich so wohl, wie seit vielen Jahren nicht mehr." Dr. Nolfi weiter: Vorher hatte ich mich mit Dr. M. Hindhede beraten, mit dem ich oft zusammen war. Dr. M. Hindhede war mit mir darüber einig, dass ich Krebs gehabt habe, riet mir aber unter allen Umständen von einer Biopsie ab; wir wussten beide, dass eine solche die Blutbahn öffnen und der Krebs sich dann verbreiten würde, und deshalb habe ich das nicht getan.

 

Als ich mich etwa ein Jahr lang mit 100-prozentiger Rohkost gut befunden hatte, versuchte ich es, auf dringende Aufforderung von Dr. Hindhede, wieder mit vegetarischer Kost und zwar

teils gekocht, teils Rohkost, etwa 60-75 Prozent Rohkost, das ging aber nicht. Nach drei

bis vier Monaten fühlte ich stechende Schmerzen in der Brust in dem nach meinem Krebs entstandenen narbenartigen Gewebe an dieser Stelle, wo er ursprünglich an der Haut festgewachsen war. Es ist nämlich so, dass wenn die Krebszellen auch sterben, diejenigen Krebszellen, weiche die Bindegewebezellen zusammenhalten, nicht sterben; denn die sind wie normale Zellen und die bilden dies narbenartige Gewebe.

In den darauffolgenden Wochen nahmen diese Schmerzen stark zu, und nun verstand ich plötzlich: Jetzt beginnt der Krebs wieder zu wachsen.

Wieder kehrte ich zur 100-prozentigen Rohkost zurück, wodurch die Schmerzen schnell verschwanden und auch die beginnende Müdigkeit wich. Und der Krebs, der sich in der Haut über der Brust bei der gewöhnlichen vegetarischen Kost verbreitet hatte, kam zum Stillstand."

 

Frau Dr. Nolfi folgerte daraus: "Und was nun? Ich war ja Ärztin, also musste ich jetzt in größerem Maßstabe meine gewonnene Erfahrung benutzen, um meinen kranken. Mitmenschen zu helfen; das war mir ganz klar. Auch mein Mann hatte Interesse dafür gewonnen.

Wir bauten ein Solarium an unserem Hause an, so dass wir im kommenden Sommer vier bis fünf Patienten bei uns einlogieren konnten.

Wir haben alle 100-prozentige Rohkost gegessen und alles ging gut. Die Patienten erholten sich. Dann verkauften wir unser Haus im äußersten Stadtbezirk von Kopenhagen und kauften "Humiegaarden" beim Sund, acht Kilometer südlich von Helsingör, und richteten das Haus

als Rohkost-Kuranstalt ein." Ausführlich zu lesen in ihrem Buch "Meine Erfahrungen mit Rohkost", erschienen im "Medizinalpolitischer Verlag Hilchenbach".

 

Frau Dr. med. Kirstine Nolfi verstarb am 29. April 1957 im Alter von 76 Jahren.

 

Ähnliches berichtete auch Dr. med. et phil. Bernhard Detmar in seinem 1951 in der Schweiz erschienenem Buch Iß richtig, und du bleibst gesund!" Er beginnt sein Buch mit dem Spruch: "Der Fraß tötet mehr Menschen als das Schwert! hat der große griechische Arzt Galen schon

vor 1700 Jahren gesagt. Seitdem ist es eher noch schlimmer geworden; denn ein großer Teil unserer Nahrung wird heute so hergerichtet, dass unser Körper nichts mehr damit anfangen kann. Zahlreiche schwere Gesundheitsschäden sind die Folge. Das zeigt dies Buch an vielen

Beispielen mit aller Deutlichkeit. Es zeigt aber auch den Weg zurück zur Gesundung durch einfache unverfälschte Kost." Auch Dr. Detmar heilte alle seine schwer erkrankten Patienten durch Abänderung ihrer Diät.

 

Paracelsus (1497-1543), wahrscheinlich bis heute der größte unter den Ärzten des Abendlandes und deren tiefster Denker, hat mit Stolz bekannt, das er sein Wissen bei den Kräuterfrauen und in allen Winkeln des Volkes holte. Die Wissenschaft seiner Zeit war Spekulation und papierne Überlieferung. Die Wissenschaft unserer Zeit ist "Natur"-wissenschaft ohne Natur. Sie braucht dringend Wandlung auf allen Ebenen.

 

Das heißt in der Medizin, dass naturgemäßes Denken und die Hilfe des Einfachen dort wieder einkehren, wo sie berechtigt sind.

 

Der Arzt und auch der Patient müssen wieder lernen, natürlich zu denken und in medizinischen Dingen ihrem Gefühl und gesundem Menschenverstand zu vertrauen.

Wir alle wissen, dass die Verunstaltung der Nahrungsmittel ebenso wie der Genusskonsum, der Missbrauch von Arzneimitteln und die Verseuchung von Wasser und Lebensluft, kurz,

die Chemisierung des Lebens, zur allgemeinen Erkrankung der Kulturvölker führt.

 

Kein anderes der 700 000 Lebewesen auf dieser Erde erhitzt sich sein Essen und zerstört es dadurch. Humorvoll eingeblendet kann man berichten: "Nicht einmal der Pinguin, der auf dem Eis des Südpols wochenlang steht und auf seinen Füßen die Eier ausbrütet, kocht sich eine

Suppe oder einen heißen Tee. Er bekommt nicht einmal einen Schnupfen." Die Art unserer heutigen "gutbürgerlichen Kost" ist eine reine Modetorheit, da sie zuwenig naturbelassene Nahrungsmittel beinhaltet. Die Bestrafung durch die Natur erleben wir täglich in der Arztpraxis, den Krankenhäusern, Alters-, Pflege- und Siechenheimen!

 

Weltberühmt sind die großangelegten Tierversuche mit Kälbern, Katzen und Ratten.

Man versuchte Kälber mit pasteurisierter Milch aufzuziehen, also mit einmal kurzzeitig erhitzter Milch. 60 % starben. Man bildete Gruppen von Katzen; die eine Gruppe erhielt nur rohe Nahrung, die andere die gleiche Nahrung, jedoch alles nur einmal vorher kurz erhitzt.

 

Die Katastrophe war vorprogrammiert. Während die eine Katzengruppe mit der natürlichen Ernährung völlig gesund lebte durch Generationen hindurch, erlitt die andere Katzengruppe die verschiedenartigsten Krankheiten, und eine Anzahl davon konnte sich in der dritten Generation nicht einmal mehr vermehren.

Ähnliches konnte auch bei Ratten beobachtet werden, in Bezug auf die Häufung der Krankheiten bei ausschließlicher erhitzter Nahrung.

 

Wissen Sie eigentlich wie viel Vitamine und Spurenelemente der Mensch pro Jahr benötigt? Sie werden staunen! Die Menge von wenigen Kubikzentimetern. Aber diese Vitamine und Spurenelemente sollten aus der reinen, nicht erhitzen Natur kommen. Aus der lebendigen und organisch intakten Natur. Wenn diese Vitamine und Spurenelemente aber erhitzt sind oder aus synthetischer Fertigung der Industrie kommen, benötigen wir oft die zehn-, hundert- oder tausendfache Menge, um auf gleiche Wirkungen im Organismus zu kommen.

 

Gehen Sie einmal in einen amerikanischen Supermarkt. Da ist die Nahrung zum größten Teil denaturisiert. Fast alles wunderschön in Dosen, Flaschen und praktischen Schachteln einladend und traumhaft verpackt. Alles bereits fertig vorbereitet und dabei erhitzt. Also sind die Vitamine bereits aus ihrer natürlichen Form in die denaturierte Form umgewandelt worden. Da diese Vitamine und Spurenelemente nun in der Nahrung vermindert wurden oder oft gänzlich fehlen, sehen wir im gleichen Supermarkt jedes Jahr mehr und mehr größere Packungen von Vitaminen und Spurenelementeh, die man dann separat kaufen kann.

Das gleiche gilt sinngemäß auch für die Mineralsalze.

 

Man kauft schon jetzt in Kilopackungen die Vitamine, Spurenelentente und Mineralsalze.

Ein Wahnsinn! Denn diese sind ja teilweise auch bereits hitzebehandelt, so dass man im Endeffekt diese kiloweise im Jahr schlucken müsste, um den an sich mengenmäßig kleinen Mangel der naturbelassenen so wichtigen Nahrungsbestandteile auszugleichen.

Die Mineralsalze und besonders die Spurenelemente werden in so geringer homöopathischer Dosis benötigt, wo sie als Kommandogeber für die chemischen Prozesse in unserem Körper dienen. Sie geben am Besten jedoch diese Kommandos, wenn sie in naturbelassener Form in unseren Körper gelangen. Kein anderes Lebewesen hat die Möglichkeit in einen Supermarkt oder eine Apotheke zu gehen, um sich dort die fehlenden Vitamine und Mineralsalze zu kaufen.

 

Alle Lebewesen in der freien Natur bedienen sich aus dem Füllhorn der Apotheke Gottes, unserer Natur.